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Pickelsheim, Downtown, S.Gully wacht neben
M.Older auf, Schlampe, 11. November
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S.Gully wachte neben M.Older auf. Obwohl sie sich
gestern noch beim 12 Glas Chateauneun du Pappe fest vorgenommen
hatte diesmal nicht mit M.Older ins Bett zu gehen, hatte sie dann
beim Anblick seines tollen Körpers nicht widerstehen können.
Also stieg Sie aus dem Bett Richtung Küche, um erstmal einen
ordentlichen Kaffee zu kochen. M.Older hatte diese Nacht länger
als sonst durchgehalten, aber sie war trotzdem ausgeschlafen. 2
Minuten mehr oder weniger konnte sie locker verkraften. Sie sah
aus ihrem riesigen runden Küchenbullauge während sie ein
paar Bulleten bruzelte und die Kaffemaschine im Hintergrund ihre
Melodei spielte. Trügerischer Nebel lag über den Außenbezirken.
Als M.Older die Küche betrat, kam der Tag auf den er so lang
gewartet hatte: S.Gully stand in der Küche mit nichts als ihrer
Schürze an.
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Trügerischer Nebel bedeckte die Aussenbezirke
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Pickelsheim, Outskirts, das Unheil nimmt
seinen Lauf, 14. November 11.11 Uhr (MKZ)
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Aufnahme der Luftüberwachung: Eitergeschwür
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Mir ja klar...schon rimmelte das Telefon; es war
S.Kinner. Erneut ein Notfall. "Wenn das mit den Notfällen
so weiter geht, dann fall' ich nochmal vor Not um", schrie
M.Older. "Meinen Kaffee trink' ich noch. Ja ich trinke meinen
Kaffee noch." Im Büro angekommen, erhielten Sie sofort
die Überwachungsfotos der Aussenbezirke: "Scheinbar haben
wir es mit riesigen Eitergeschwüren zu tun, die aus dem Boden
wachsen und brennen. Überall wo sie rauskommen ist dichter
tödlicher Rauch. M.Older und ich werden mal im Archiv nachsehen,
ob wir sowas schonmal hatten; wenn wir fündig werden funken
wir sie an", erklärte S.Kinner. "Was mach ich solange,
Boss", wollte S.Gully wissen. "Sie fahren mit ihrem Moped
mal raus und schau'n sich so ein Ding an", erwiderte S.Kinner.
"Toll, immer muß ich an die frische Luft", dachte
S.Gully verärgert.
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Aber sie war eine treue Angestellte und machte
ohnehin alles was S.Kinner oder M.Older ihr erzählten. Daß
sie gar nicht so auf aus peitschen stand, hatte sie M.Older bislang
auch verschwiegen. Das tat vielleicht immer weh...aua, aua, aua.
Nun fuhr' sie Richtung Outskirts auf ihrem Moped und summte fröhlich
das Lied Oma Paloma Blanka, was übersetzt soviel heißt
wie mein Oma ist total blank...Als Sie angekommen war, war sie ganz
überrascht: S.Kinner's Frau, Claire Rasil war da; sie hatte
bereits alles untersucht. "Ich habe bereits alles untersucht,
da ist kein rankommen, ist viel zu heiß", bemerkte Claire.
"Mist, dann fahr ich wohl besser zurück, oder?" "Das
hat mein Mann auch gemeint; wir treffen uns um 15 Uhr am Platz der
himmlischen Friedenspfeife; Zigarettenpause, sie wissen schon..."
"Immer diese kiffenden Vorgesetzten", dachte sich S.Gully.
Sie drehte um...das Vietel noch ein paar Runden (eigentlich ja Eckige)
und fuhr zurück.
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S.Gully auf ihrem nagelneuen
highspeed Moped Wespe 1200
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Der Platz der himmlischen Friedenspfeife
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Pünktlich war sie am Platz und traf sich mit
ihren Kollegen. "M.Older kommt gleich, holt sich noch 'nen
Donut. Ich hab' das Starfleet-Command um Hilfe gebeten. Sie werden
uns ihr bestes Schiff schicken, die USS Enterbayern. Inzwischen
speihen diese verdammten Hügel Wattebälle von der größe
eines Einfamilienhauses. Unsere Pickeleingreiftruppe hat's schon
erwischt." "Aber nicht Rainer Wein und Maria Kron, oder?"
"Doch und dazu auch noch Ethan Ol, Al Kohol und Bud Weisser."
"Mist", das machte M.Older traurig. Seine komplette Kegelmannschaft
war Akne Xeratuls Hügeln zum Opfergefalen, das roch nach RACHE!"
Plötzlich wurde S.Kinner angeschossen. M.Older sah den Schützen.
Er lief hinterher, doch in der Küche einer Pizzeria verlor
er die Spur. Der Mörder, T.Killa, hatte sich einen Pizzahut
aufgesetzt und war so getarnt gewesen.
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Gottseidank hatte S.Kinner überlebt. Er wurde
ins Kreiskrankenhaus gebracht. "Claire, jetzt sind sie der
Boss", bemerkte M.Older. "So einfach können wir das
nicht clairen", erwiderte Claire Rasil. Aber im Aufsichtsrat
wurde Claire's Vorsitz im Verein mit Eli Ther's Stimme durchgesetzt.
Nur Samson Neid war dagegen. Aber den mochte wegen seiner rauhen
Schale eh keiner. Also fuhren Sie raus zum V.P.I.-eigenen Airport,
um die Enterbayern zu erwarten. Diesmal liessen sie sich in der
Cheflimousine von Chauffeur Ben T. Ley rausfahren. Am Flughafen
stiegen sie auf den Besucherberg, wobei M.Older plötzlich Höhenangst
bekam und von den Anderen deswegen verhöhnt wurde. Meistens
waren seine Triebe dafür verantwortlich: Er hatte vor allem
B-Triebe, manchmal aber auch G-Triebe. "Machen Sie mal 'nen
Punkt, M.Older", meinte S.Gully. "Wass soll ich denn Tun,
wenn ich nunmal keinen G-Punkt hab'. Aber Sie könnten mir helfen,
oder?" "Na gut", seufzte S.Gully, "da wird mir
wohl nix Anderes übrigbleiben, schließlich brauchen wir
sie noch, sonst erwischen wir dies Akne X. nie. Wer hat den riesigen
Wischmopp?"
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Der Bigfoot
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meanwhile somewhere in
Outer Space, Nachts war's nicht, die Sonne war ja da, 21:41 Uhr
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Die USS Enterbayern vor der Erde vor Anker
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Heute war mal wieder Oktoberfesttag auf der Enterbayern.
Das hieß auszuzlda Haring, Radi und gmüatei dunkl's Weißbier,
als der Hilferuf des V.P.I., aufgrund der großen Distanz -die
Enterbayern lag auf einer geostationären Bahn bei 36000 km
vor Anker- zeitversetzt, ankam. Sofort wurde das Fest-Dinner unterbrochen,
alle Hände mußten auf die Bettelstationen und der Navigator,
ein Buschmann vom Stamm der Zulu gab' den Kurs ein, der sofort von
Station Holzkircha, zu denen die Enterbayern immer eine Standline
offenhielt, bestätigt wurde. "Enterbayern, ihr habt's
jetzad die Freigabe; lichtet amoi an Anker und nachad schau mer
weida, was es deads; Wart amoi, da kummt da Boss", tönte
es aus der Kommunikatür des Kommunikator. Boss:"Es fliagt's
jetzad sofort nach Pickelsheim obi, des V.P.I. braucht deanatst
unsa Huif. Ihr wißt's was es zum doan habt's, macht's as guad,
i verlaß mi auf Euch. Ende und AUS IS, es Saufüchs."
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"Ins Tal der Ahnungslosen, wo die Pleitegeier
über uns Kreisen", seufzte der Kapitän. "Volle
Kraft vorraus, pack ma's." Kurz bevor sie in die Atmosphäre
eintauchten, überholten sie noch eines diese neuartigen Exportraumschiffe,
das scheinbar in einer engen Linkskurve aus seiner Bahn geworfen
wurde und nun überschlagen auf dem Seitenstreifen des interstellaren
Highways A6 Stand. Sollte wohl bald abgeschleppt werden. "Dieser
neuartige Weltraumexportschrott gehört verboten, der vermüllt
uns noch die ganze Galaxie. Das Ding hat nichtmal 100000 Lichtjahre
auf dem Buckel und hat schon 'nen Warp-Antriebsschaden. Saugraffel!
Wir nähern uns der Atmosphäre, Tauchermasken aufsetzen,
Flossen ausfahren..." Rechtzeitig noch -bevor die Enterbayern
in die Atmossphäre eintauchte- hatte die Crew das Schiff darauf
vorbereitet. "Hitzeschildkacheln raus", befahl der Kapitän.
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Defektes Raumschiff am Standstreifen
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Vorsicht bei unseriösen Gebrauchtraumschiffhändlern!
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Meistens weigerten Sie sich, aber dann gingen Sie
doch mißmutig raus, um ihr Leben für neue Abenteuer des
Raumschiffs auf Spiel zu setzen. Arme Mädels, diese Kacheln.
Ich warne sie übrigens nochmals vor unseriösen
Gebrauchtraumschiffhändlern, die solche Exportweltraumschiffe
überteuert verkaufen. Setzten Sie lieber auf Qualität!
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Pickelsheim, geheimer V.P.I.-Airport irgendwo
am Stadtrand, 16. November 23:17 Uhr
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Es war bereits Nacht, als das Raumschiff eintraf.
Der Kapitän flog zum Spaß ganz nah am Tower vorbei. "Einer
ihrer wildgewordenen Jokeys ist gerade mit mehr als 128 facher Lichtgeschwindigkeit
über meinen Tower geflogen. Lieferm sie mir den Kerl und ich
schachmatte ihn", schrie der Air Boss, der sich gerade seinen
Kaffee über den Frack geschüttet hatte. Inzwischen fuhren
M.Older, S.Gully und Claire Rasil zur Runway raus, um die Besatzung
zu begrüßen: "Servus, wia gäht's nachad?"
Fragte S.Gully. "Merci, passt scho. Pack ma's o",erwiderte
der Kapitän freundlich. Bereits morgen früh würden
Sie mit dem Wundenversengen anfangen.
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Die USS Enterbayern im Vorbeiflug am Tower
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Pickelsheim, geheimer V.P.I.-Airport irgendwo
am Stadtrand, 17. November 5:17 Uhr
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Kurzer Testflug zum Mond zum Frühstück.
Leckere Mondburger und Mitburger
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Sie standen früh auf, testeten nochmals ihr
Raumschiff -kurzer Abstecher nach Europa (zum Mond des Saturn)-
und begannen dann, einen Hügel nach dem anderen anzufliegen
und mit Vogonentorpedos abzuballern. Die Luftaufklärung hatte
ganze Arbeit geleistet. Jeder wußte nun: Kein Sex ohne Kondom!
Außerdem hatten Sie die Koordinaten der ganzen Pickelhaufen
bekommen; Die meisten Haufen, die sie abschossen, zerplatzen vom
Überdruck und das umliegende Land wurde von einer schleimigen
gelben Flüssigkeit überflutet, die Tod und Verderben brachte.
Einzig und allein die Fäkalienabteilung des V.P.I. konnte die
ganze Sauerei wegräumen. Das würde Stunden, Tage, Nächte
wenn nicht sogar Minuten dauern! Mary Kristmäs machte sich
mit ihrem Team schon mal an die Arbeit. Sonst war's immer 'n ruhiger
Job gewesen, doch nun hatten Sie die sogenannte A-Karte gezogen.
(Arbeitskarte, hieß das im internen V.P.I. Sprachgebrauch).
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Einzig die riesigen Wattebäusche waren ein
Problem. Es waren Pickelsamen; jeder muße von der Enterbayern
einzeln abgeschossen werden, eine mühsame Aufgabe für
die Crew. Ständige Luftbetankung war dazu nötig, sonst
wären Sie ja erstickt. Doch sie gaben niemals nie nicht auf
und letztendlich schafften Sie alle zu zerstören. Als der letzte
gerade kaputt war, sahen sie ein komisches Zeichen auf dem Subsonicscreen.
Verdammt, das könnte Akne X. sein, die Reincarnation des Bösen,
eine reinere Car Nation hatte noch niemand gesehen. "Die kaufen
wir uns", schrie M.Older. "Tot oder ebenerdig, scheiß
egal. Ich krieg Dich, ich krieg dich." Er schlug wild um sich
und seine Armbanduhr löste sich und schleuderte gegen die Schiffselektronik.
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Die USS Enterbayern zerstört einen Wattebausch
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Pickelsheimer Forest, Mischwald, 80% abgestorben,
tolle Birken, 11. Dezember 5:17 Uhr
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Akne-X im Sucher
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Diese begann zu qualmen und viel aus. Einzig und
allein der Schiffingenieur konnte das Problem lösen. "Ich
mach's in zwei Stunden", sagte er, noch bevor ihm der Kapitän
dafür zwei Wochen Zeit lassen konnte. Dann traten Sie das Gaspedal
voll durch und flogen zum Wald; sie suchten mit der Wärmebildkamera
alles ab und konnten Akne Xeratul ausfindig machen. Komischerweise
hatte sie diverse Ähnlichkeiten mit dem Bigfoot, der in dieser
Geschichte gar nichts verloren hat. Sie feuerten eine Salbe volle
Kanne in den Wald rein, die Porzellankanne zerplatzte und das ganze
Gel verteilte sich im Wald und der Wald begann zu brennen und lichterloh
und alles war voller Flammen und ein Inferno und nichts überlebte
in diesem zerstörerischen Tun. Ein Jubelschrei ging durch die
Besatzung, das böse war ausgelöscht und die Welt war der
Enterbayern einen Kasten Dunkles Weißbier ein Weißwurstessen
schuldig.
Was uns allerdings zu denken geben sollte und woran
unsere Helden irgendwie gar nicht gedacht haben: Wieso konnte man
nie Spuren von Akne X. finden? War sie wirklich Tod oder konnte
Sie entkommen? Und: würde es vielleicht sogar noch eine dritte
Staffel geben, wenn sie vielleicht überlebt hat? Nein, nein,
ich sag's ihnen: sie ist tod und damit hat der Wahnsinn ein Ende.
Ich schwör.
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Pickelsheim, V.P.I.-Lounge - Feierlichkeiten
und Ordensverleihung, 14. Dezember 20:17 Uhr
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M.Older hoffte ja persönlich, er würde
den Malteser oder Franziskanerorden kriegen, aber da hatte er sich
geschnitten. Sein Finger blutete. Sie bekamen das silberne Starfleetabzeichen
in Silber und ihr Chef, S.Kinner, hielt eine Rede:
"Was ich noch sagen wollte: M.Older, S.Gully,
sie sind entlassen; jetzt wo Akne Xeratul tod ist, brauchen wir
niemanden mehr, der unsere teuren Steuergelder verschwendet, nur
um in dummen N-Akten zu stöbern. Gehen sie in ihren alten Job
zurück. Gesichtsmedizinerin ist doch was Schönes, oder
S.Gully? Und M.Older, sie können wieder die Hausmeisterstelle
bei mir zuhause haben, wenn Sie wollen. Sie werden eh nichts besseres
finden, bei ihren Disqualifikationen. Ach Claire, übrigens:
Möchtest Du mich nochmals heir... -stop,
Schluß mit dem Gesülze, ehlender Nerver. Das hält
ja keiner aus.
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Das silberne
Starfleet-
Abzeichen
in silber
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...einige Wochen später...
V.P.I. Raumschiff USS Enterbayern, Prolodeck
- 15.Dezember 15.12 Uhr (BFZ)
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Die USS Enterbayern auf dem Weg zur Sonne
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Hier schwebten also unsere Helden in einem sonnennahen
Auflaufform, um ihren versprochenen Urlaub auszukotzen. Im Bett,
die Schläfer. Sie feierten den Geburtstag der Crewmembergeschwister
Mente, Rudi Mente, Ali Mente und Sedi Mente, alles Klingelgonen
(diese klingelten den ganzen Tag, bis ihr Klingelbeutel voll war),
die für die Betreuung Zurückgebliebener zuständig
waren. Natürlich nur solche, die man, nachdem aufgefallen war,
daß man sie vergessen hatte, wieder auf die Enterbayern heimgeholt
wurden. Der Geburtstag war rauschend, man trank remouladisches El,
as Aasgeierlendchen in Pilsauflauf und Anders Dämlicher, ein
Hobbypoet, glauben Sie mir, Klingelgonen dichten sogar noch schlechter
als vogonische Raumschiffkapitäne, trug seiner großen
Flamme (der Schwester des Brüderpaares, nicht dem Kachelofen)
das Gedicht auf klingelgonisch vor:
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qaDelmeH bov tuj pem vIlo'choHQo'.
SoH 'IH 'ej belmoH law', 'oH belmoH puS.
jar vagh tIpuq DIHo'bogh Sang SuS ro'.
'ej ratlhtaHmeH bov tuj leSpoH luvuS.
rut tujqu' bochtaHvIS chal mIn Dun qu' .
rut DotlhDaj SuD wov HurghmoHmeH, HuvHa'.
'ej reH Hoch 'IHvo' Sab Hoch 'IH, net tu'.
'u' He choHmo', San jochmo' joq quvHa'.
'ach not wovHa'choH jubbogh bovlIj tuj,
'ej not ghomHa'choH Hochvetlh 'IH Daghajbogh,
'ej "QIbwIjDaq bIleng" not mIy Hegh nuj,
bovmey DaDontaHvIS, DojwI' nIHajbogh!
tlhuHlaH 'ej legh, wej 'e' lumevchugh nuv,
vaj yIntaH bomvam, 'ej DuyInmoH quv.
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Das goldene Dichterlaub in Gold
(hatte er dafür bekommen!)
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Die USS Enterbayern verglüht...
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Auf der Enterbayern war übrigens der Kachelofen
dazu da, gehässige Frauen hineinzuwerfen. In 20.000km Entfernung
zur Sonne war es einfach schon warm und man wurde im Nu braun,
um nicht zu sagen schwarz verschrödert, ich meinte verkohlt.
Leider war der Käp'n zu nachlässig und legte sich mit
seinem ersten Offizier, dem Inder Numa Ains auf's Promenadendeck
zum Sonnen. Er hatte den Autopiloten des Schiffs (eine Schnur,
mit der das Steuerrad festgehalten wurde) leider nicht richtig
verzurrt, weshalb das geliebte Schiff vom Kurs abkam und direkt
in die Sonne stürzte. Blöd, blöd, blöd...
Somit war alles im Ar...Eimer. Das schöne Schiff, die 500
Mann starke Besatzung, unsere Helden und leider auch der 2000kg
Vorrat an Bohnenkaffe, der in der Sonne zu Espresso verbrühte.
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Sollte nicht ein Wunder geschehen, wie z.B. daß
das Raumschiff von einem Diskontinuum im Hyperraum aufgesogen und aus
einem Schwarzen Loch am anderen Ende des Universums (ja, da wo auch das
Restaurant steht) ausgespuckt werden, wären alle tot. Mal sehen.
(Aber ich hatte ja schonmal erwähnt, daß der Autor nicht auf
Happy Ends steht. *). (Das geht euch 'n Scheißdreck an, ihr Redaktionsfuzzies;
jetzt hab' ich's aber satt, das ihr mir dauernd dreinredet. Schreibt euren
Scheiß doch selber, ihr Wi...ndelnässer**). (Das reicht, Schluß
mit diesen Mistgeschichten, wir suchen uns 'nen Anderen*).
* Anmerkung der Redaktion
** Anmerkung des Autors
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