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"Erzählen Sie uns etwas
über ihren Auftrag, S.Gully ", sagte der Captain. Er war
ein erfahrener Seebär; seine Crew nannte ihn Morgen, weil er
immer so früh aufstand. "Tja, Captain Morgen, wir fahren
nach Tralien um den Ken Gurus das Handwerk zu legen; diese Handwerker
verlegen falsche Wasserrohre; leider werden Sie von den Ta-Chen
bewacht." "Darauf spreche ich einen Toast aus: Hawai-Toast.
Und jetzt lassen Sie uns auf ihren Auftrag trin...", sagte
der Cpt., der in diesem Moment seinen Rotwein-Schwenker umstieß
und alles auf S.Gully's weißes Abendkleid lief. Der Cpt. war
eben nicht nur Seebär, sondern auch Saubär. Und oben drein
nicht ganz sauber. M.Older hatte nicht soviel Glück. Er mußte
sich den ganzen Abend dumme Geschichten anhören. Von seiner
Tischnachbarin Carmen-Bert Schachtl. "Dumme Nuß",
dachte M.Older. Früh verließ er die Feier, um in seine
Kojote, äh Koje zu gehen. Durch die runden Schiffsfenster fühlte
er sich beobachtet wie von Bullenaugen.
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Ein Tolles Schiff - leider nicht das des V.P.I.
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Oh Gott, scheinbar ein Déjà-vu. Das hatten
wir schonmal. Die Zeit war in eine Schleife geraten. Was tun? M.Older
hatte eine geniale Idee: Man mußte nochmal an diese Stelle zurück.
Gesagt getan und von der Entfernung sahen Sie auf dem Meer schon die rote
Zeitschleife schwimmen, die sie wohl vorher getroffen hatten. M.Older
wurde in der Jolle ausgesetzt, ruderte zu der Schleife und öffnete
Sie. Erneut ein Peng und alles war wieder ok. Pow. Super!
Weiter zum Teil 4
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"Erzählen Sie uns etwas
über ihren Auftrag, S.Gully ", sagte der Captain. Er war
ein erfahrener Seebär; seine Crew nannte ihn Morgen, weil er
immer so früh aufstand. "Tja, Captain Morgen, wir fahren
nach Tralien um den Ken Gurus das Handwerk zu legen; diese Handwerker
verlegen falsche Wasserrohre; leider werden Sie von den Ta-Chen
bewacht." "Darauf spreche ich einen Toast aus: Hawai-Toast.
Und jetzt lassen Sie uns auf ihren Auftrag trin...", sagte
der Cpt., der in diesem Moment seinen Rotwein-Schwenker umstieß
und alles auf S.Gully's weißes Abendkleid lief. Der Cpt. war
eben nicht nur Seebär, sondern auch Saubär. Und oben drein
nicht ganz sauber. M.Older hatte nicht soviel Glück. Er mußte
sich den ganzen Abend dumme Geschichten anhören. Von seiner
Tischnachbarin Carmen-Bert Schachtl. "Dumme Nuß",
dachte M.Older. Früh verließ er die Feier, um in seine
Kojote, äh Koje zu gehen. Durch die runden Schiffsfenster fühlte
er sich beobachtet wie von Bullenaugen.
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Ein Tolles Schiff - leider nicht das des V.P.I.
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Die Mannschaft der VPI MS Pig Lig war auch etwas ganz
Besonderes. Alle hießen komischerweise Andi. Andi Mon-D war der
Spezialist für Nachtfahrten; besonders wenn nur der Mond schien,
konnte er sicher um jedes Riff navigieren. Andi Zyklisch war der Dechiffrier-Experte.
Er war uneinschätzbar. Vom Wert her. Für die zwei Geschütztürme
des Schiffes und dessen Wachmannschaft war Andi Waffn zuständig.
Er hatte zuvor im Chor gedient, eine 5 jährige Ausbildung und mehrere
Einsätze hinter sich gebracht. Damals wurde er als Sopranist im Mädchenchor
der St.Peekls-Kirche ausgebildet. Metzger-Sopran. Andi Liet war die Einzige
weibliche Offizierin. Sie war die Spionage-Chefin, und verstand es, Leute
verschwinden zu lassen. Alles in Allem ein schlagkräftiges Team.
Es wurde Nacht und alle legten sich schlafen. Außer der Notcrew,
die das Schiff steuerte. Verantwortlich dafür war Kapitain i.V. Smith.
Seine Familie waren immer große Seefahrer gewesen, vor allem sein
Onkel, der bei der White Star Line bis 14.4.1912 Kapitän war. Danach
waren irgendwie alle auf ihn sauer...Erster Offizier Murdoch hatte ein
ähnliches Schicksal. Heute passierte aber nix.
Am nächsten Tag stand die Mannschaft früh auf,
aß wie immer gedörrten Seebarsch mit Nutella zum Frühstück
und danach erfolgte die Einweisung der Besatzung durch M.Older und S.Gully.
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Der Anführer der Ta-Chen, Sepp Paratistn
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"Also Jungs, mal etwas über diesen
Verdammten Ta-Chen Clan. Früher lebten sie zurückgezogen
in den Mangrovensümpfen dieser einmaligen tralischen Naturlandschaft.
Diese pussierlichen Bestien zerteilen humanoide Lebensformen im
Nu. Dann kam der Mensch und hat begonnen Taschen für Damen
aus ihnen zu machen. Da waren die sauer...", sagte S.Gully.
"Vom Anführer haben wir ein Foto, er ist ein gesuchter
Terrorist...wir müssen unbedingt alle von ihnen kriegen; Leider
haben wir nicht genug Platz um Gefangene zu machen...ihr wißt
was das heißt, oder? Kanibalismus ist zwar nicht schön...aber
man darf keine Kompromisse machen. Wir haben übrigens einen
Führer bestellt, per Abo. Er kennst sich super mit Geld aus.
Er ist also ein sogenannter Abo-Rich-Genie. Der wird uns helfen.
Captain, wann erreichen wir die tralische Küste?" "In
20 Minuten, vom Krähennest aus kann man sie schon sehen...",
sagte Morgen. "Da geh' ich nicht rauf, wegen der Vogelscheisse",
entgegnete M.Older. "Außerdem hab' ich Angst vor Krähen."
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"Ich schaul mal rauf Captain, ich bin nicht
so'n Weichei wie M.Older" , sagte S.Gully. M.Older begann zu
weinen, weil seine Kollegin immer so gemein zu ihm war. Soooo gemein.
Als S.Gully wieder runterkam (vom Krähennest natürlich!),
verkündete sie: "OK, noch etwa 12 Minuten bis zum anlanden,
macht euch fertig Jungs." Die Crew begann sich gegenseitig
wüst zu beschimpfen, und S.Gully fühlte sich mißverstanden.
"Ihr sollt euch vorbereiten ihr Volldeppen... Aha, jetzt haben's
sie auch schon gecheckt...super!" Sie fragte sich ob sie so
einen komplizierten Auftrag überhaupt mit solchen Vollgranaten
durchführen wollte... Leider war's ihr Job.
Also liessen sie das Beiboot nieder und ruderten
an die Küste. Zunächst drehten Sie sich aber im Kreis,
weil das mit dem rudern hatten sie nicht so d'rauf. Als Sie endlich
die Küste erreichten sprangen sie aus dem Boot und gingen in
Deckung.
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Hier sehen Sie die tralische Küste.
Sieht trügerisch aus, oder?
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Plötzlich erneut ein Schlag: Peng.
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